Donnerstag, 16. Februar 2012

Ein Jahrzehnt der Korruption rund um das Finanzministerium, die Buchhaltungsagentur und das Bundesrechenzentrum

Neue Erkenntnisse rund um den Korruptions-U-Ausschuss: Es ist ein Video aus dem Bundesrechenzentrum aufgetaucht, dass die Video-Aufzeichnungen im Bundesrechenzentrum von November 2003 zeigt. Der Betriebsrats-Vorsitzende der BRZ GmbH Dr. Richard Koller war vermutlich im Besitz dieser Videos, weshalb man auch ihn, so wie Csoka und Schweinhammer, am 3. Januar 2006 vergiften musste.

Februar 2000: Karl-Heinz Grasser (FPÖ) wird Finanzminister.

Frühjahr/Sommer 2000: Der Rollout für Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP beginnt im Sozialministerium. Die Buchhalter der Bundessozialämter wechseln ins Sozialministerium oder Bundesrechenzentrum (SAP-Customer Competence Center of Expertise)

Juli 2001: Im Sozialministerium beginnt der Buchhaltungsbetrieb mit SAP.

Sommer 2001: Im Bundesrechenzentrum stirbt ein Mitglied der Geschäftsführung, Ministerialrat I., Kollege von Schweinhammer und Csoka, beginnt seine erste Reise in die USA – gemeinsam mit Ing. G. vom Bundesrechenzentrum.

Juni 2002: SAP-Key-User Arthur Pfeiffer stirbt im Innenministerium.

Sommer 2002: Finanzminister Grasser droht Hofrat Csoka (Bundeshaushaltsverrechnung BMF) mit Disziplinarverfahren.

November 2002
: Vorgezogene Nationalratswahlen

Dezember 2002: Hofrat Stefan Csoka, BMF seit 1966 und „Gehirn der Republik“, fällt ins Koma und verbringt viele Monate im Krankenhaus. Später wird er pensioniert und kann sich an nichts mehr erinnern.

Januar 2003: Frau Mag. H. wird vom Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin an das BMVIT um 8.000 Euro monatlich „verkauft“.

März 2003: Der Ministerrat beschließt die Gründung einer Buchhaltungsagentur, die Zusammenfassung aller Buchhaltungen der Bundesministerien und deren nachgeordneten Dienststellen.

Sommer 2003: MR Ihle wird Leiter der Abteilung VI/ 3 (heute Abteilung V) im Finanzministerium, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Kostenrechnung des Bundes.

11. November 2003: Amtsdirektor Schweinhammer (BMF IT-Sektion, Zahlungsverkehr des Bundes, Bundeskosten- und Leistungsverrechnung) stirbt am Arbeitsplatz, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B.

5. Dezember 2003: Schweinhammer wird in Gänserndorf zu Grabe getragen. Das Team A-BW-MB feiert mit Teamleiter Grassl fröhlich Betriebsausflug in Krems/Grafenegg. (NÖ)

April 2004: Das Finanzministerium und die Obersten Organe starten mit dem SAP-Betrieb. Somit ist der Rollout HV-SAP beendet.

April/Mai 2004: Die BUHAG startet mit dem Teilbetrieb in Dresdner Straße 89, 1200 Wien. Leiterin: Mag. Johanna Moder, früher TELEKOM-Managerin.

Juni 2004: Abschlussfeier HV-SAP im Wienerberg-Tower. Hofrat Csoka erzählt Frau Mag. H., dass Staatssekretär Finz in auf einer Serviette verabschiedete und Grasser ihm mit einem Disziplinarverfahren drohte.

Dezember 2004: Frau Mag. H. wird wie eine Schwerverbrecherin von ihrem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum – mit Begleitung des Hausjuristen und unter höhnischem Gelächter einiger Kollegen – abgeführt. Mit Hilfe von Dr. Richard Koller (BRZ-Betriebsratsvorsitzender) kann die fristlose Entlassung im Krankenstand in eine einvernehmliche Auflösung des DV gewandelt werden.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur des Bundes startet mit dem Vollbetrieb. 500 Buchhalter im Bundesdienst verlieren ihren Arbeitsplatz. Dafür wird die IT-Sektion des BMF unter Artur Winter und MR Ihle ausgezeichnet.

Januar 2005: PM-SAP startet im Teilbetrieb.

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum stirbt Betriebsrat Günter Erlach.

November 2005: Frau Mag. H. erstattet Anzeige beim Arbeitsgericht Wien wegen Urheberrechtsverletzung. Anzeige wird abgewiesen.

November 2005: Ing. Lascy erstattet Anzeige wegen Verschleuderung von Steuermillionen für diverse IT-Projekte im BMI, Bundeskanzleramt, Bundesrechenzentrum etc…

3. Januar 2006: Dr. Richard Koller erkrankt so schwer, dass er 1 Jahr im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert wird. Er verfügte über ein Video von der Todesnacht des Beamten Schweinhammer im Bundesrechenzentrum, 6. Stock und wurde erpresst. Anmerkung: Bei den Drehkreuzen an den Eingängen des BRZ (Bundesrechenzentrum der Republik Österreich, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4) sowie in allen Stockwerken befinden sich an allen zentralen Stellen Überwachungskameras, da sich ja im BRZ die wichtigsten Server und Datenträger der Republik Österreich wie Justizverfahren, Bundeshaushalt, Zahlungsverkehr des Bundes, Firmenbuch, Grundbuch, Arbeitslosenversicherung etc. befinden.

Januar 2006: PM-SAP startet im Vollbetrieb, das heißt das Personalmanagement für Österreichs Beamte wird auf SAP-Rechnern des Bundesrechenzentrums gespeichert.

11. April 2006: 1. Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien.

3. Mai 2006: HV-SAP-Event im Penta Vienna Hotel mit Sektionschef Steger, Grassl, Ihle und Sektionschef Winter (BMF IT-Sektion)

Mai 2006: Frau Mag. Sumper-Billinger (früher BMF Glückspielmonopol) und DI Jabkowski werden Geschäftsführer im Bundesrechenzentrum.

Oktober 2006: Nationalratswahlen, Eurofighter-U-Ausschuss

Januar 2007: Gusenbauer wird Bundeskanzler, Buchinger Sozialminister, Molterer Finanzminister

Februar/März 2007: Frau Mag. H. wird auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten im Bundesrechenzentrum manipuliert haben soll – mit Angabe von Wohnort, Türnummer und Telefon-Nummer. Der Grüne Landtagsklub Wien will die Einträge nicht löschen, erst durch teure anwaltliche Intervention werden die Einträge gelöscht.

August 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim BG Innere Stadt. Angezeigtes Delikt: Denunzierung auf www.peterpilz.at

4. Januar 2008
: Wipplinger (BUHAG) überweist 500.000 Euro an Konsul DUMBA.

9. Januar 2008: Verhandlung LG Strafsachen, Denunzierung pilz.at

22. Februar 2008: Diskussion Palais Trautmannsdorf mit Johanna Moder, GF der BUHAG

März 2008: O. Henninger publiziert SAP-Daten des Bundesrechenzentrums.

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, ermordet wird auch die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer.

5. Juni 2008: BRZ-Event mit Molterer und Sumper.

8.Juli 2008: Molterer (ÖVP) sagt: ES REICHT und ruft wieder Neuwahlen aus.

August 2008: Nat.Abg. Öllinger erstattet Anzeige gegen VENETIA

August 2008: MR Ihle wird Leiter der Buchhaltungsagentur

Sommer 2008: Im Bundesrechenzentrum wird der Leiter des SAP-Betriebs Henninger durch Grassl „abgelöst“. Neue teure SAP-Abteilungen werden geschaffen wie SAP-Entwicklung etc…

22. August 2008: Neuerliche Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien.

September 2008: Zahlungsklage T-Mobile gegen Mag. Hoedl wegen 600 Euro am Bezirksgericht Wien Liesing.

30. September 2008: Ohne Ausschreibung ernennt Molterer Herrn Brandl (früher BMVIT und BMF) zum Leiter der Buchhaltungsagentur.

24. Oktober 2008: Endabrechnung Kursinstitut VENETIA und AMS.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Bezirksgericht Wien-Liesing wegen Zahlungsklage von T-Mobile (600 Euro) – Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Ende November 2008: Brandl wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes.

2. Dezember 2008: Faymann wird Bundeskanzler, Bures Infrastrukturministerin, Pröll wird Finanzminister.

16. Dezember 2008: Vorladung Dr. Benedikt Piatti (Steuersünderliste Liechtenstein) und Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing)

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird einstweiliger Sachwalter von Mag. Hoedl

23. Januar 2009: AMS-Chef-Buchinger erstattet Anzeige gegen Wipplinger und Datzer.

30. Januar 2009: Die BUHAG – Buchhaltungsagentur des Bundes - erstattet Anzeige gegen sich selbst.

5. Februar 2009: Öllinger Pressekonferenz zum Thema BUHAG und die dubiose Vergangenheit des Geschäftsführer Mag. BRANDL. Öllinger – Nationalratsabgeordneter der Grünen – deckt auf, dass Herr Brandl bereits im BM für Verkehr, Innovation und Technologie die Interne Revision abgeschafft hatte und von 2003 bis 2008 die Betrügereien im BM für Finanzen und der Buchhaltungsagentur gedeckt hat. Daher blieb Finanzminister Molterer – kurz vor seinem Abgang im Dezember 2008 – nichts anderes übrig, als Brandl zu Ihles und Moders Nachfolger zu ernennen. Nur er konnte und kann weiterhin die Betrügereien rund um SAP-Systeme decken.

Februar 2009: Der Sprecher des Finanzministeriums, Harald Weiglein teilt mit, dass das Finanzministerium nichts mit der Buchhaltungsagentur zu tun hat. Dem steht entgegen, dass laut BUHAG-Gesetz von 2004 die BUHAG eine 100-prozentige Tochter der Republik Österreich ist, Eigentümervertreter: BM für Finanzen. Weiß also das Finanzministerium nichts um seine Töchter? Auch Mag. Moder, die in der Versenkung verschwand, tut so, als ob sie nie GF der BUHAG gewesen wäre.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Dr. Herbert Kögler in Mödling, Ziel: Entmündigung einer Mitwisserin der Millionenverschiebungen in BMF/BRZ/BUHAG.

29. April 2009: AKTENVERMERK BG Liesing, der Gutachter Dr. Herbert Kögler wird aufgrund eines Anrufs von Noch-Sektions-Chef Dr. Artur WINTER (BMF) gebeten, bei Mag. Hoedl eine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend zu attestieren, vor allem die Jahre 1998, 2003 (da starb Schweinhammer) 2005 (da starb ein Betriebsrat im BRZ und Mag. Hödl erstattete Anzeige beim Arbeitsgericht Wien) und 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at) seien von Belang!

14./18. Mai 2009: Entmündigung am BG Liesing durch Richterin Mag. Romana Wieser. Somit wurde sichergestellt, dass alles was Frau Mag. Hoedl über Todesfälle

Mai/Juni 2009: Trotz 20-maliger Kontaktaufnahme (Versuch) verweigert Dr. Martin Weiser, Sachwalter und Rechtsanwalt in Wien, jegliche Arbeit für sein „Mündel“.

Juni 2009: Erste Bank, Herr Strasser, sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

September 2009: Dr. Gerhard Popp wird Nachfolger von Dr. Artur Winter als Sektionschef im BMF – IT-Sektion.

18. September/ 15. Oktober 2009: Ablehnung Rekurs gegen Entmündigung LGZRS Wien

Herbst 2009: Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen. (Intervention Tilo Berlins Rechtsanwälte)

Oktober 2009: Ing. Lascy, der noch immer Hausverbot im Bundesrechenzentrum in Wien hat, erstattet Anzeige gegen Mag. Karl-Heinz Grasser wegen der irrtümlichen Verbuchungen im Bundesvoranschlag und Bundesrechnungsabschluss rund um das Bundesrechenzentrum, BMF und den BUWOG-Verkauf.

Dezember 2009: SAP-VCC und SAP-Competence Center of Expertise feiern in der BRZ GmbH 10-jähriges Bestehen. Das SAP Virtual Competence Center der Republik Österreich umfasst mehr als 34 SAP-Kompetenzzentren in ganz Österreich.

Februar 2010: Blogs „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ und „Chronologie einer Entmündigung“ gehen online. Es folgen „Buchhaltung auf Österreichisch“ und „Justitia Austriaca“.

März 2010: MR Ihle referiert am E-DAY der österreichischen Wirtschaftskammer in Wien über „E-Billing“ auf Österreichisch.

April 2010: Der Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz Frau Zapletal) empfiehlt den Antrag auf Sachwalter-Wechsel zu stellen. Dr. Weiser sei als schlechter Sachwalter in ganz Wien bekannt, der sich nicht um die Angelegenheiten seiner Mündel (eigentlich Kuranden) kümmert.

Mai 2010: ERSTE Bank sperrt der Kurandin den lesenden Netbanking-Zugriff.

Juli 2010: Richter Schuhmertl – Bezirksgericht Wien-Liesing - lehnt Antrag auf Sachwalterwechsel ab.

Herbst/Winter 2010: Sektionschef Dr. Fellner, Kollaborateur aus dem BM für Justiz und Mr. E-Justice genannt, geht in den wohlverdienten Ruhestand.

November 2010: Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“ in Österreich wird gegründet und erweitert.

14. März 2011: Tagung SAP Public Sector User-Group - SAP Award für oben angeführte (mutmaßliche) BetrügerInnen.

März 2011: Finanzminister Pröll und Justizministerin Bandion-Ortner treten zurück. Als neue Finanzministerin wird Maria Theresia Fekter vom Bundespräsidenten Fischer ernannt.

17. Mai 2011: Gutachter Dr. Kögler stellt bei Frau Mag. Hoedl schwere narzisstische Störung fest. Siehe Gutachten – in Auftrag gegeben von Richter Mag. Zucker am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Juni/August 2011: Beschluss BG Liesing Beendigung der Sachwalterschaft/Entmündigung.

29. August 2011: Grassl, noch immer Leiter des SAP Produktiv-Betriebes im Bundesrechenzentrum, publiziert die SAP-Daten des Bundesrechenzentrums. Die SAP-Lizenzen und SAP-Projekte sind ein Millionen-Grab für den österreichischen Steuerzahler.

2. September 2011: A1 Telekom AG verweigert Frau Mag. Hoedl einen Vertragsabschluss, dieser sei nur bei Zahlung einer hohen Kaution möglich. Kuranden und ehemalige Kuranden sind in Österreich auf schwarzen Listen.

Herbst 2011: Die ERSTE Bank weigert sich, einen Berater für Mag. Hoedl zu nominieren. Auch bei der Firma KIKA ist sie auf einer schwarzen Liste.

17. Januar 2012: Am Straflandesgericht in Wien beginnt der Prozess wegen der verschobenen AMS-Millionen in der BUHAG. Hauptangeklagte: Wolfgang Wipplinger (ehemals Bundessozialamt und Aufsichtsrat der WienSüd Wohnbaugenossenschaft, SPÖ Wien-Liesing)
Die Journalisten werden von Richter Mag. Thomas Kreuter aus dem Gericht in Wien-Josefstadt geworfen. Das Urteil wird – wahrscheinlich im Auftrag des Finanzministeriums und der Bundesregierung - geheim gehalten.

16. Februar 2012
: Opernball in Wien – die ehemalige Kurandin, SAP-Beraterin und Unterdrückerische Person erzählt erstmals ihre Geschichte auf You Tube.

Für alle Genannten und GenanntInnen gilt die UNSCHULDSVERMUTUNG!

Mittwoch, 18. Januar 2012

SPARBREMSE auf Österreichisch

Die Standard-Software SAP kostet dem österreichischen Steuerzahler monatlich Millionen an Euros.

Die leidgeprüften SAP-UserInnen in den Bundesministerien, Universitäten und nachgeordneten Dienststellen vermeiden es mehrheitlich, das System zu benutzen.

Trotzdem bezahlen die Republik, das Finanzministerium, die Universitätsverwaltungen, die Geschäftsführung der ausgegliederten Unternehmens Unsummen für nicht genützte SAP-Lösungen - Bundeshaushalt, Personalmanagement für BeamtInnen und Universitätsverwaltung, Rechnungswesen und Personalmanagement - monatlich hohe Summen an SAP-Lizenzen.

Zahlen und Fakten

17.000 betreute AnwenderInnen
100.000 Anwender im Intranet
280.000 Gehaltsabrechnungen pro Monat
501 betreute SAP-Mandanten
107 betreute Systeme
170 betreute Schnittstellen
51 SAP-Server
160 SAP-BeraterInnen
40 SAP-Kunden (13 Bundesministerien, 20 Universitäten, 7 Unternehmen)


Die Republik Österreich muss unglaublich reich sein, dass sie sich einen solchen Luxus an Software-Lizenzen leisten kann - von den Projekten des E-Government gar nicht zu reden, die ebenfalls kaum genutzt werden.

Recht praktisch ist es auch, dass man in der Buchhaltungsagentur, wo die Buchhaltung für die Bundesministerien durchgeführt wird, ganz heimlich, still und leise und ganz unbemerkt Millionen von Geldern des Arbeitsmarktservice verschieben kann.

Außerdem gibt es eine Direktleitung zur SAP-Zentrale in Deutschland, sodass ein deutsches Unternehmen jederzeit und immerzu Zugriff auf Österreichs Budgetdaten hat.
Des Weiteren gibt es auch teure Software-Lösungen, sodass gewisse "MitarbeiterInnen" vom Smartphone, I-Pad und Tablet PC jederzeit und von jedem Ort der Welt die Daten des österreichischen Budgets ansehen, kontrollieren und verändern können.

Das Sparen überlassen wir lieber dem kleinen Mann und der kleinen Frau, denen wird dann auch noch das letzte Hemd weggenommen.

Wenn zum Beispiel Ungarn auch noch in die Pleite getrieben wird, dann darf der österreichische Steuerzahler vielleicht auch die ERSTE GROUP retten, so wie er es schon bei der Hypo Alpe Adria getan hat.

Mal sehen, wie lange die Republik Österreich diese Maßnahmen von sehr dummen PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen noch überleben wird.

Samstag, 29. Oktober 2011

Untersuchungsausschuss auf Österreichisch

Fassen wir also nochmals zusammen:

1. Im Februar 2000 wurde KHG Bundesminister für Finanzen.
2. Im Herbst 2000 begann der Rollout für das Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP.
3. Im Sommer 2001 wurde ich SAP-Beraterin daselbst.
4. Im Juli 2001 wurde im Sozialministerium und Arbeitsministerium SAP implementiert.
5. Im Dezember 2002 fiel Hofrat Csoka aus dem BMF in Ohnmacht und konnte sich an nichts mehr erinnern. Zuvor hatte ihm KHG noch mit einem Disziplinarverfahren gedroht.
6. Am 11. November 2003 starb RegierungsRat Schweinhammer an seinem Arbeitsplatz im Finanzministerium – bis dahin verantwortlich für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich, alle Konten der Bundesministerien und Obersten Organe der Republik Österreich.
7. Im Dezember 2004 wurde meine Wenigkeit wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, abgeführt.
8. Im Januar 2005 beginnt die Buchhaltungsagentur mit ihrem Betrieb und ihren Fälschungen, pardon „irrtümlichen Verbuchungen“ – auch orientalische Buchhaltung genannt.
9. Im Mai 2005 starb ein junger Betriebsrat im Bundesrechenzentrum – gesund und munter war er noch einen Tag zuvor.
10. Am 3. Januar 2006 erkrankte der Vorsitzende des Betriebsrates Dr. Richard KOLLER – erklärter Gegner des teuren Projekts PM-SAP – schwer. Er ist EIN JAHR im Krankenhaus in stationärer Pflege. Die Dosis war – sorry – ein bisschen zu hoch.
11. Im Februar/März 2007 wird meiner Einer auf www.peterpilz.at schwer denunziert und des Diebstahls von Daten der Republik bezichtigt.
12. Von April bis November 2007 gab es eine angeblich kostensparende „Systemzusammenführung“ der HV-SAP-Systeme. Das Ergebnis lässt sich sehen: Anfang des Jahres 2008 gibt es tatsächlich 78 betreute SAP-Systeme inkl. PM-SAP und UNI-SAP.
13. Frühjahr/Sommer 2008: Herr Otmar Henninger, 54, wird als Leiter des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum von Herrn Ing. G. abgelöst. Über die konkrete „Erkrankung“ von Herrn Henninger ist wenig bekannt.
14. Im August 2008 wird Frau Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur, just von jenem Kollegen im BMF abgelöst, der beim Zimmer des toten Schweinhammer – Sie erinnern sich - so locker „vorbeiging“.
15. Per Beschluss vom 30.September 2008 wird Mag. Brandl Leiter der Buchhaltungsagentur – de facto erst im November 2008.
16. Herbst 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet wegen der Fälschungen und irrtümlichen Überweisungen in der Buchhaltungsagentur ANZEIGE bei der Staatsanwaltschaft Wien.
17. 7. Januar 2009: Meine Wenigkeit, ehemals Beraterin der Bundesministerien und Obersten Organe, erhält vom Bezirksgericht Wien-Liesing einen einstweiligen Sachwalter beigestellt. Die Entmündigung wird bis August 2011 andauern.
18. Ende Januar 2009: Wolfgang W. – BUHAG – und Kurt Datzer – Kursinstitut VENETIA – werden wegen Verdachts der Urkundenfälschung und Millionenverschieberein verhaftet.
19. 2. Februar 2009: Die Zeitschrift PROFIL beginnt über das Geldkarusell in der Buchhaltungsagentur zu berichten: „Auf Knopfdruck Geld“.
20. 1. April 2009: Die Website www.elak-austria.com geht online.
21. 29. April 2009: BMF interveniert beim Bezirksgericht Wien-Liesing, um beim Gutachter Dr. Kögler ein Gutachten zu bestellen, das meine Person bis 1998 zurück als „geschäftsunfähig“ diagnostizieren soll.
22. 14. Mai 2009: Verhandlung BG Wien-Liesing betreff Entmündigung. In Vertretung Dr. Martin Weiser erscheint Dr. Andreas Lehner, der dem Mündel vorwirft, nicht gut im Bereich Justiz-Server und E-Justiz (Elektronische Abwicklung der Verfahren) im Bundesrechenzentrum gearbeitet zu haben.
23. 18. Mai 2009: Frau Rat Mag. Romana WIESER, Bezirksgericht Wien-Liesing, schreibt den Beschluss zu meiner endgültigen Entmündigung, juristisch „Besachwalterung“.
24. Mai 2009: Der Sachwalter kümmert sich nicht um meine Rechnungen, die Firmen starten die Mahnläufe wieder an das Mündel. Der Sachwalter bezeichnet alle Beschwerden des Mündels als „Ausdruck meiner Krankheit“.
25. 18.September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen bestätigt im abgelehnten Rekurs, dass ich eine kranke Verschwörungstheoretikerin sei, die sich nicht um ihre Angelegenheiten kümmern kann.
26. Herbst 2009: Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen. Rechtsbeistand: Prof. Wolfgang Brandstätter, seines Zeichens auch rechtsfreundliche Vertretung von Ex-Hypo-Chef und Millionenverschieber TILO BERLIN. Justiz und Medien verschweigen der Öffentlichkeit das weitere Vorgehen in dieser Causa.
27. 1. März 2010: Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person gehen online.
28. 14. März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing verweigert dem Sachwalter Dr. Weiser, 1030 Wien, die Auszahlung einer hohen Pflegschaftsabrechnung.
29. 14.Mai 2010: Die Erste Bank sperrt den lesenden Zugriff zum NETBANKING, sodass ich nicht kontrollieren kann, ob Miete und Strom bezahlt werden.
30. Sommer 2010: Mit Hilfe der Justizministerin Bandion-Ortner werden alle Vorgänge im BMF/BRZ und der Buchhaltungsagentur weiter vertuscht.
31. Dezember 2010: Der Sachwalter verweigert trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto jegliche Behebung für medizinische Therapie, Psychotherapie und Weihnachtsgeschenke. Erste Kontakte zu Facebook-Gruppen: Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich.
32. 25. Januar 2011: Der Sachwalter teilt telefonisch mit, dass die Sachwalterschaft beendet werden soll.
33. 11. März 2011: SAP-Award für oben erwähnte „MitarbeiterInnen“ der vergifteten, ermordeten Beamten.
34. 17. Mai 2011: Neuerliche Vorladung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling.
35. 20. Juni 2011: Verhandlung BG Wien-Liesing, Rat Mag. Martin Zucker.
36. 21. Juni 2011: Richter Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft.
37. 10. August 2011: Beschluss über Aufhebung der SW wird dem ehemaligen Mündel zugestellt – Postweg: 7 Wochen
38. 29. August 2011: Ing. G. – Leiter des Virtuellen Competence Centers der Republik Österreich für SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum veröffentlicht folgende SAP-Daten
- 17.000 betreute SAP-Anwender
- 100.000 Web-Anwender
- 280.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen im Bundesrechenzentrum
- 501 betreute SAP-Mandanten
- 107 betreute SAP-Systeme
- 170 betreute SAP-Schnittstellen zu Verfahren im Bundesrechenzentrum
- 51 SAP-Server
- 160 CCoE MitarbeiterInnen
- 40 SAP-Kunden: 13 Ministerien, 20 Universitäten und 7 ausgegliederte Unternehmen des Bundes
- Plattform: Sun
- Betriebssystem: Solaris, LINUX
- Datenbank: Oracle 9.x

DIE KOSTEN DER LIZENZEN, die Höhe der Kosten für den Steuerzahler, die SteuerzahlerIn wird tunlichst VERSCHWIEGEN.

39. 28. Oktober 2011: Der Nationalrat eröffnet die konstituierende Sitzung des Korruptions-Untersuchungs-Ausschuss.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Todesfälle, Erkrankungen, Mysteriöses im Umfeld von BMF, BRZ, Buchhaltungsagentur der Republik Österreich

Eine Liste von mysteriösen Todesfällen und Erkrankungen
rund um das BMF, BRZ und die Buchhaltungsagentur des Bundes


August 2001 MR Christian I. (BMF) und Ing. Peter G. (BRZ GmbH) besuchen zum 1. Mal gemeinsam die USA.

2001 – 2003 Mag. H. Brandl wird und bleibt Präsidial-Chef im BMVIT

Sommer 2001 Im Bundesrechenzentrum stirbt am Arbeitsplatz ganz unerwartet ein Manager/ehemaliger Beamter im 6. Stock

Juni 2002
Ein SAP-Key-User aus dem BM für Inneres (Inspektor Artur Pfeifer) erschießt sich angeblich mit seiner Dienstwaffe.

Dezember 2002 Hofrat Stefan Csoka (seit 1966 im BMF) „erkrankt“ angeblich bei einem Vortrag vor Finanzbeamten in Linz, fällt ins Koma, kann sich nach dem Aufwachen an nichts mehr erinnern und wird pensioniert. Sein Nachfolger im BMF (Abteilung Haushaltsverrechnung Zahlungsverkehr des Bundes) wird MinRat Christian I., der im Nebenzimmer in der Hinteren Zollamtsstraße 4 arbeitet und beim Zimmer des Toten vorbei geht.

2003 Mag. H. Brandl übersiedelt ins BM für Finanzen, um die Gründung der Buchhaltungsagentur des Bundes zu organisieren.

11.November 2003 RegRat Wolfgang Schweinhammer stirbt unerwartet und plötzlich im BMF – damals Bundesrechenzentrum Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock. Im Nebenzimmer arbeitet MinRat Christian I., der auch gemeinsam mit Frau Theresia Moser die Arbeitsagenda von Schweinhammer übernimmt: Zahlungsverkehr des Bundes, Kosten- und Leistungsrechnung der Republik Österreich auf Bundesebene.

Oktober 2003 bis April 2004 Die Daten des BMF und der Obersten Organe werden von BVI auf SAP migriert.

April 2004 BMF und Oberste Organe: Produktivsetzung HV-SAP

Frühjahr – Sommer 2004 Releasewechsel HV-SAP Projektleitung: Dr. Evelyn Reinberger

Januar 2005 Die Buchhaltungsagentur (Cluster aller Bundesbuchhaltungen und Ministeriums-Buchhaltungen) nimmt in Wien 20 ihren Vollbetrieb auf. Der SAP-Betrieb wird vom Bundesrechenzentrum aus „betreut“.
Herr Wipplinger beginnt laut Abg. Karl Öllinger (Die Grünen) mit dem Geldkarusell und den Fälschungen der AMS-Schuldscheine zugunsten des Kursinstitutes VENETIA (Kurt Datzer)

Frühjahr 2005 Betriebsrat Günter Erlach stirbt plötzlich und jung im Bundesrechenzentrum, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4

3. Januar 2006 Dr. Richard Koller, Vorsitzender des Betriebsrat und Aufsichtsrat in der BRZ GmbH erkrankt schwer, ist wochenlang in stationärer Pflege im Krankenhaus und wird danach ebenso wie Stefan Csoka pensioniert. Sein Nachfolger wird Herr Christian Meidl.

Mai 2006
Frau Mag. Christine Sumper-Billinger (früher im Kabinett Grasser, BMF) und Herr DI Roland Jabkowski werden Geschäftsführer der Bundesrechenzentrum GmbH.

Oktober 2006 Nationalratswahlen
Eurofighter-U-Ausschuss im Parlament beginnt

Dezember 2006 Betriebsratvorsitzender Dr. Richard Koller ist noch immer in stationärer Behandlung. Die Giftdosis dürfte etwas zu hoch gewesen sein – aber nicht ganz so hoch wie bei RegRat Schweinhammer.

31. Dezember 2006 Frau Bundesministerin für Inneres Liese Prokop stirbt – angeblich an einem Aorta-Riss. Am Vormittag des 31.12.2006 traf sie sich noch mit ihrem Kabinettschef Philipp ITA.

Januar 2007 Dr. Gusenbauer wird Bundeskanzler, Mag. Wilhelm Molterer wird Finanzminister der Republik Österreich.

Februar/März 2007 Eine ehemalige Angestellte und Kollegin der BRZ GmbH (Projekt HV-SAP) wird auf www.peterpilz.at denunziert und später entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt.

April bis November 2007
HV-SAP Systemzusammenführung: Aus 12 SAP-Systemen wird ein SAP-System (30 Mandanten für die österreichischen Bundesministerien, Obersten Organe und nachgeordneten Bundesdienststellen) Projektleitung: Mag. Harald LEINER

Januar 2008 Verhandlung LG Strafsachen wegen Denunzierung www.peterpilz.at. Der Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, diktiert der Richterin im Minirock, Mag. Katja Bruzek, das Urteil.

3. März 2008 Otmar Henninger – Leiter des SAP-Produktions-Betriebs im Bundesrechenzentrum seit 2001 schreibt eines seiner letzten Werke: SAP-CCC Zahlen und Fakten:
32.000 AnwenderInnen
210 Mandanten
57 Server
40 SAP-Kunden
12 Ministerien, 20 Universitäten und ausgegliederte Unternehmen des Bundes

13.Mai 2008 Die Protokoll-Chefin des Bundesministers für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer, wird ermordet: Hackenmord in Wien-Hietzing.

Mai 2008 SAP-Releasewechsel in der Brz GmbH

Juli 2008 Da Bundeskanzler Gusenbauer einiges aus den Jahren des Schüssel-Grassers-Regimes nicht goutiert, ruft Finanzminister Molterer Neuwahlen aus ("Es reicht") und Infrastrukturminister Faymann schreibt einen populistischen Brief an die Kronenzeitung.

Sommer 2008 Nach dem SAP-Releasewechsel im Bundesrechenzentrum übernimmt Ing. G. die Leitung der Abteilung SAP-Betrieb. Somit können alle Manipulationen an den SAP-Mandanten der Buchhaltungsagentur weiterhin verschleiert werden. Herr Otmar Henninger, bis dato Leiter SAP-Produktiv-Betrieb, wird auf den Golfplatz verbannt. Herr Henninger dürfte so wie seine „heimgedrehten“ Kollegen aus dem BMF/BRZ eine kleine Dosis – Methode Barbara von Heidenberg STURM DER LIEBE – erhalten haben.

26. August 2008 MinRat Christian I. wird interimistischer Leiter der BUHAG

28. September 2008 Nationalratswahlen in Österreich

30. September 2008 Mag. Brandl wird Leiter der BUHAG. Er war bis 2003 im BMVIT, hat von 2003 bis 2008 alle Details rund um BUHAG vorbereitet und die Fäden gezogen.

Herbst 2008
AMS-Chef Buchinger kann den Skandal rund um die Verschiebung von AMS-Millionen/Fälschung von Schuldscheinen der Republik Österreich in der Buchhaltungsagentur des Bundes (Wien-Brigittenau) nicht mehr verheimlichen.
Dezember 2008 Werner Faymann wird Bundeskanzler, Josef Pröll wird Finanzminister der Republik Österreich.

Januar 2009 AMS-Chef Buchinger erstattet wegen der Betrügereien in der BUHAG Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien.
Datzer (Venetia) und Wipplinger (BUHAG) werden in U-Haft genommen.
Mag. Brandl erklärt im PROFIL: "SAP ist das sicherste System der Welt."

Januar 2009 Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter für Frau Magistra H. (früher BRZ) bestellt.

Februar 2009
Profil veröffentlicht den Skandal rund um die Buchhaltungsagentur. Das BMF, in dessen Eigentum sich die BUHAG befindet, distanziert sich vom Skandal.

29. April 2009 Aktennotiz Bezirksgericht Wien-Liesing: Frau Mag. H. soll – laut Intervention Winter – für die Jahre ab 1998 als GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt werden.

April/ Mai 2009 Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH – Bundeshaushalt auf SAP wird im Auftrag Winter - BMF - vom Gutachter Dr. Kögler bis 1998 zurück als GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt und mit Beschluss des BG Wien-Liesing vom 18. Mai 2009 besachwaltet und all ihrer persönlichen Bürgerrechte beraubt. Somit ist sicher gestellt, dass sie alle Ereignisse im BMF/BRZ nur „geträumt“ habe. Dr. Martin Weiser wird zum endgültigen Sachwalter für Mag. H. bestellt. Zur Verhandlung am BG Wien-Liesing erscheint RA Dr. Lehner, der wörtlich meint, dass die zu Besachwaltende im Bereich E-Justiz in der BRZ GmbH nicht gut gearbeitet habe. (Projekt Verfahrensautomation JUSTIZ)

September 2009 Das LG für Zivilrechtssachen Wien stellt laut Auftrag BMF/BMJ im Rekurs-Beschluss fest, dass Frau Mag. H. eine kranke Verschwörungstheoretikerin ist und die Besachwalterung/Entmündigung ihrer Person gerechtfertigt ist, der Rekurs daher abgelehnt wird.

Oktober 2009 Kabinettschef Fürst (BM für Finanzen) bricht im Keller des Finanzministeriums – Hintere Zollamtsstraße 2 – zusammen und stirbt kurz darauf im Wiener Allgemeinen Krankenhaus.

Dezember 2009 Das SAP-Kompetenzzentrum in der BRZ GmbH feiert gemeinsam mit dem BMF 10-jähriges Bestehen. Frau Mag. H. beschließt ihre Erinnerungen aufzuschreiben.

Dezember 2009 In der Sauna in Oberlaa erzählt der Anwalt von Wipplinger und Datzer, dass beide aus der U-Haft - mit Hilfe von RA Prof. Dr. Brandstetter - frei gelassen wurden.

März 2010
Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person geht online

April 2010 Blog „Chronologie einer Entmündigung“ geht online

Mai 2010 ERSTE Bank sperrt Frau Mag. H. den lesenden Zugriff zum privaten Netbanking - somit kann nicht mehr kontrolliert werden, ob Miete und Strom vom Sachwalter bezahlt wurden. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmert sich nicht um die Angelegenheiten der ehemaligen Angestellten der Finanzverwaltung der Republik Österreich.

Jan 2011 Sachwalterschaft für Frau Mag. H. soll beendet werden.

14. März 2011
Frühjahrskonferenz der SAP Public Sektor User Group (PSUG-A).Herr G. (Abteilungsleiter SAP Betrieb), Herr I. (BMF V/3), Frau Mag. Claudia R. (Abteilungsleiterin SAP-Projekte Barz GmbH) nehmen die Preise von SAP Österreich in Empfang.

13. April 2011 Bundesminister für Finanzen DI Josef Pröll tritt nach einer angeblichen Lungenembolie zurück

Mai 2011 Psychiatrisches Gutachten für Frau Mag. H. von Dr. Herbert Köhler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

20./21. Juni 2011 Beschluss BG Wien-Liesing Aufhebung Sachwalterschaft Mag. H.

10. August 2011
Beschluss BG Liesing Aufhebung Sachwalterschaft wird zugestellt.

29. August 2011 SAP-Customer Center BRZ GmbH publiziert folgende Zahlen und Fakten:
- 17.000 Anwender
- 100.000 Web-Anwender
- 501 betreute Mandanten
- 280.000 Lohnabrechnungen
- 170 SAP-Schnittstellen
- 51 Server
- 40 SAP-Kunden
- 13 Ministerien
- 20 Universitäten
- 7 ausgegliederte Unternehmen

Mittwoch, 31. August 2011

SAP Customer Center of Expertise - Zahlen und Fakten

Das seit 1999 bestehende und renommierte SAP-Customer Center of Expertise im Bundesrechenzentrum veröffentlicht Zahlen und Fakten:

- 17.000 SAP-AnwenderInnen
- 100.000 Web-AnwenderInnen
- 200.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen für Beamte
- 501 SAP-Mandanten
- 107 SAP-Systeme (2007 Systemzusammenführung)
- 170 Schnittstellen zu NON-SAP-Applikationen
- 51 Server
- 40 SAP-Kunden

13 Bundesministerien
20 Universitäten in Österreich
7 ausgegliederte Unternehmen der Republik Österreich

So wird der Steuerzahler belogen.

Montag, 22. August 2011

SAP Innovation Award 2011


Während also die Universitäten ausbluten und Unsummen an SAP-Lizenzkosten bezahlen müssen, während die Rektoren um Hilfe schreien, weil sie Studienrichtungen, die über Jahrhunderte bestanden, nicht mehr fort führen können, freut man sich im Bundesrechenzentrum in Wien darüber, dass Bedienstete jetzt auch über ihren Blackberry (selbstverständlich vom Steuerzahler bezahlt) von der US-Atlantik-Küste aus ihre Mails bearbeiten und ihre Urlaubsanträge stellen können.

Dazu hat man eine eigene Abteilung "SAP-Entwicklung" im Bundesrechenzentrum geschaffen.

Auch die österreichischen Budgetdaten kann man jetzt jederzeit - am Strand in Florida liegend - via Blackberry abrufen.
Diesen Umstand könnte man/frau als braver österreichischer Steuerzahler/Steuerzahlerin schon als grob fahrlässig bezeichnen.

Zum Glück interessiert weder die central silly agency noch andere Dienste unser Budget bzw. das was dem Volk an Budgetzahlen vorgelogen wird.

Während also einige Beamte hohe Korruptionszahlungen von Siemens und SAP erhielten, müssen sich die Universitäten, die Ministerialbeamten etc. mit dieser Software abquälen. Während die Wissenschaft in Österreich schön langsam zugrunde geht und finanziell ausblutet, erhalten gewisse Leute/ Firmen gute Gehälter/Lizenzen für so einen Non-Sense.

Einige SAP-Zwangs-User an der Universität Wien sagen immer:

SO A PLEDSINN!

Zitat aus http://www.brz.gv.at/Portal.Node/brz/public/content/aktuelles/veranstaltungen/61322.html

Urlaubsfreigabe mittels Blackberry

Der SAP Innovation Award 2011 wurde für die Entwicklung von zwei SAP Mobility Prototypen an das BRZ vergeben. Im Rahmen des ersten Prototypen wurde das ESS-Szenario „Urlaubsfreigabe“ mittels BlackBerry umgesetzt. Der/die MitarbeiterIn bringt dabei den Abwesenheitsantrag mittels SAP ESS ein. Die Führungskraft hat die Möglichkeit, den Abwesenheitsantrag entweder im SAP ESS oder alternativ mittels einer BlackBerry-App zu genehmigen. Dem Abwesenheitsantrag können Dokumente in Form von PDF-Anhängen hinzugefügt werden. Die App muss daher in der Lage sein, diese PDFs darzustellen. Die Kommunikation erfolgt synchron, dadurch werden Anträge, sobald sie genehmigt oder abgelehnt werden, im SAP ESS unverzüglich als „bearbeitet“ gekennzeichnet.

Donnerstag, 14. April 2011

SAP_ALL

Die integrierte betriebswirtschaftliche Software SAP (Summe aller Probleme) hat
eine äußerst nützliche Funktion geschaffen: SAP_ALL

Diese Funktion ist äußerst nützlich auch für die Epitarsianer, vor allem um die Republik Österreich, das ewige Nazi-Land, ordentlich finanziell auszunehmen.

Dies will ich nun Schritt für Schritt erklären:

SAP – der deutsche Software-Riese – war ursprünglich ein Buchhaltungsprogramm.
Heute umfasst es viele Module für viele Branchen:
- Finanzbuchhaltung
- Kostenrechnung
- Material Management
- Sales and Distribution
- Human Ressources
- Project Management
- Maintenance (Instandhaltung)
- Haushaltsverrechnung (für den öffentlichen Haushalt)
- Branchenlösungen (z.B. Krankenhaussoftware, Autoproduktion etc.)

Im sogenannten Customizing werden die spezifischen Daten für den Kunden eingestellt, z.B. Kontenplan, Landeswährung, Abrechnungsperioden in der Kostenrechnung und vieles mehr.

Solche Arbeit macht u.a. ein SAP-Kompetenzcenter.
Wenn sich ein SAP-User z.B. an einer Universität , einem Bundesministerium oder in der Buchhaltungsagentur des Bundes in der Dresdner Straße ins SAP-System einloggt, dann nimmt sein Personal-Computer (PC) Kontakt (meistens über Kabelleitungen) mit den SAP-Servern im Bundesrechenzentrum auf. Das nennt man in der Fachsprache auch „Client-Server-Architektur“.

Die SAP-Server sind natürlich auch mit großen Datenbanken im Bundesrechenzentrum verbunden, die die großen Datenmengen der österreichischen Haushaltsverrechnung und des Personalmanagement der Republik Österreich (ca. 200.000 BeamtInnen) verarbeiten müssen.

Sie können sich vorstellen, dass man nicht allen Mitarbeitern Zugang zu den SAP-Servern gewähren will. Allerdings kann man – wenn man das Vergeben von Berechtigungsprofilen in der Hand hat so wie das SAP-Kompetenzzentrum des Bundesrechenzentrums – schon einiges an Daten der Republik Österreich manipulieren.

Mit der SAP-Transaktion SAP_ALL (wenn man/ frau eine Berechtigung dafür hat) könnte man z.B.
- Stammdaten (Kontenpläne, Kunden, Lieferanten etc.)
- Buchungen
- Bankdaten
- Schnittstellen von SAP-Systemen zu Banken
- Konten der Bundesministerien
- Buchungs-Beträge

manipulieren.
Außerdem hat der große Software-Riese SAP aus Walldorf bei Heidelberg (Deutschland) sich auch noch eine Dauerverbindung zu den Datenbanken und SAP-Servern im Bundesrechenzentrum gesichert.

Jetzt wissen Sie vielleicht lieber Leser, warum man anständige Beamte im Finanzministerium, die Zugang zu den Konten der Republik Österreich und seiner Bundesministerien hatten, schlichtweg aus dem Weg zur Klärung Österreichs beseitigen musste.

Den Bundesrechnungsabschluss der Republik Österreich (eine Art Bilanz und G&V der Gebarungen des Bundes und seiner Ministerien) macht man auch daselbst, im BRZ – natürlich im Auftrag des Rechnungshofes, der schönsten und teuersten Attrappe der Republik Österreich.

Da wird migriert, da wird programmiert, da wird manipuliert. Kaum jemand weiß, was die Republik Österreich wirklich an die Europäische Union an Millionen oder Milliarden zahlt. Die Klärer Österreichs haben alles (SAP_ALL) im Griff?

SAP heißt auch:

1. Suffer and pay (Steuerzahler und user)
2. Submit and pray
3. Software aus Pakistan
4. Sozialistische Arbeiterpartei
5. So A Pledsinn
6. Software-Anzeige-Programm (weil die Sanduhr immer so lange zu sehen ist)

Sie werden sich vorstellen können, dass ich froh bin, dass ich für deppart erklärt wurde.